Der Film

Vier Protagonisten, vier unterschiedliche Geschichten – und doch eine Gemeinsamkeit. Die Liebe zum Tennissport. Celina, Carsten, Marvin und Theo erzählen: was sie antreibt, was ihnen der Tennissport gibt und warum #UnserTennis ihr Sport ist.

Social Clips – bewegende Geschichten

Theo Garthe ist 13 Jahre alt. Er spielt für sein Leben gern Tennis. „Wenn ich zwei Stunden richtig intensives Training hatte, bin ich der glücklichste Mensch auf Erden“, sagt er. Und: „Durch Tennis habe ich gelernt, nicht aufzugeben und immer weiter zu kämpfen.“ Theo sitzt im Rollstuhl. Tennis ist seine größte Leidenschaft.

 

Carsten Krammenschneider steht täglich auf dem Court. Viele Stunden. „Der Tennissport bedeutet für mich Arbeit, weil er mein Job ist. Und er bedeutet für mich Glück, weil ich diesen Job jeden Tag machen darf.“ Er sagt: „Ich bin diesem Sport ein ganzes Leben treu geblieben. Er begeistert mich seit mehr als 40 Jahren.“ Carsten ist Trainer in einem Hamburger Club. Früher hat er selbst leistungsorientiert gespielt.

 

Marvin Möller gehört zu den Toptalenten im Deutschen Tennis Bund. Der 19-Jährige träumt von einer Profikarriere. „Das Besondere am Tennis ist das eins gegen eins. Du bist auf dich allein gestellt, musst alleine klarkommen. Das fasziniert mich, das finde ich spannend.“ Marvin quält sich jeden Tag, um eines Tages zu den Besten der Welt zu gehören.

 

Celina Mörl ist durch Roger Federer zum Tennis gekommen. Sie sah den Schweizer im Fernsehen und war fasziniert. „Tennis ist für mich die perfekte Mischung aus Einzel- und Mannschaftssport. Man muss für sich selbst kämpfen – aber bei den Punktspielen lernt man, was Teamfähigkeit bedeutet.“ Celina ist Freizeitspielerin, sie ist in einer Damenmannschaft aktiv und steht ein- bis zweimal pro Woche auf dem Platz.

 

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